Ingenieur · Abenteurer · Naturmensch
Ich glaube, dass die meisten Menschen im Grunde positive Intentionen haben. Auf 18.673 km per Anhalter quer durch Europa haben mir Fremde das immer wieder gezeigt.
Mir ist aber auch bewusst, dass das keine Garantie ist — Glück spielt eine Rolle, und als Mann, der allein unterwegs ist, bin ich privilegiert: Meine Erfahrung ist nicht die von allen. Aber in Zeiten, in denen uns die Schlagzeilen jeden Grund geben, einander zu misstrauen, ist diese Seite mein Beweis, dass die Freundlichkeit da draußen ist — öfter, als wir denken.
Mich treiben Abenteuer an und Erlebnisse, die man nicht planen kann. 2020 über Land bis nach Sibirien, 2024 drei Monate durch Südamerika, Europa von Nord über Süd bis West mit dem Daumen.
Gebürtiger Deutscher, gelernter Ingenieur, aktuell im Studium Sustainable Energy Technologies an der DTU in Kopenhagen.
Viel Spaß mit den Geschichten — und wenn sie dir Lust machen, selbst den Daumen rauszuhalten, fängst du am besten mit meinem Tramp-Guide an.
Von Köln bis Irkutsk über Land. Transsibirische Eisenbahn. In Bangkok hat Corona dem Ganzen ein Ende gesetzt.
Getrampt zum nördlichsten Punkt Europas, entlang der schwedischen Küste und durch Finnisch-Lappland.
Von der Südspitze Europas die portugiesische Küste entlang bis zum westlichsten Punkt, dann nach Hause.
Fünf Tage durch den Balkan bis mitten in die Türkei — die letzte Lücke in Europa, per Daumen geschlossen.
Drei Monate durch Ecuador, Peru und Bolivien — Machu Picchu, der Amazonas, das Altiplano.
Mit sechzehn mit meinem Bruder den Rhein entlang geradelt, mit Papierkarten und ohne Handys. Ein Tag wurde am Ende 205 km lang.
2.000 km im Camper bei minus zwanzig Grad, ein eingefrorener Wassertank, Eisangeln und eine Rentierfarm.
Fès, die Küste, Rabat: von der ältesten Medina Afrikas bis zur modernsten Stadt.
Nach Norden durchs Baltikum. Das Wetter ist umgeschlagen, wir haben abgekürzt, und ein Elch-Schild ist mit uns nach Hause gekommen.
Ein Camper für 99 €, zwei Tage hoch auf die Zugspitze und die letzte Nacht vom Oktoberfest.
Von meiner Heimatstadt nach Kopenhagen, quer durch Dänemark und mit der Elektrofähre nach Ærø.
Die Camper-Etappe durch die Dolomiten und runter an die Küste, vor Tarifa.
Zwölf Tage auf den Inseln: eine dreitägige Überschreitung, Kvalvika und Ryten, ein Lachs von einer Brücke aus und mit dem Helikopter zurück.
MSc Sustainable Energy Technologies an der DTU, Schwerpunkt biobasierte Kraftstoffe. Gelernter Anlagenmechaniker. Offen für eine Masterarbeit in der Industrie oder an einer Uni ab Februar 2027.
Zu meinem Lebenslauf →Eine selbstgebaute CNC-Fräse, sonntags Schwimmen im Hafen und alles, was mich nach draußen bringt.
Was ich in meiner Freizeit mache →Seen, die „Kartoffelreihen“, Schloss Rosenborg, eine Sichtachse von Kirche über Palast bis zur Oper, Nyhavn — und zum Abschluss Streetfood auf der anderen Hafenseite. Ein Rundgang zu Fuß auf eigene Faust, locker an einem Nachmittag zu schaffen.
Zum Spaziergang →